Howdy Texas

11.06.2017

 

Wir sind im Land der Cowboys und Steaks angekommen. Mittlerweile sind wir fast einen Monat und 5500 km in der USA unterwegs. An einer Tankstelle werden wir bereits herzlich willkommen geheissen. 


Unsere erste grössere Stadt in Texas ist Amarillo.
Am Ortseingang können wir uns natürlich die Cadillac Ranch nicht entgehen lassen.

1974 wurden von Mitgliedern der Künstlergruppe zehn Cadillacs in einer Linie und im gleichen Winkel mit der vorderen Hälfte im Boden eines Maisfeldes eingegraben. Sie stammen aus den Baujahren 1948 bis 1963 und repräsentieren den Beginn und den Niedergang der Heckflossen-Modelle der 1950er Jahre.

 

Im Land der riesigen Steaks und Spareribs gönnen wir unserem Magen mal wieder ein Verwöhnprogramm im "The Big Texan Steak Ranch". 

 

 

Das 1960 gegründete, im Cowboystil eingerichtete Restaurant mit Livemusik gibt es noch heute und ist weltweit berühmt.

 

 

 

Wer das 2,5 Kg Steak innerhalb einer Stunde schafft, isst gratis...

 

Entlang der historischen 6th Street findet man coole Cafés und zahlreiche Antiquitäten Läden.

 

 

 

 

 

 

 

Quer durch das Landesinnere mit Zwischenstopp in dem kleinen Ort Sweetwater fahren wir nach Fredericksburg.
Die Landschaft dorthin besteht fast nur aus Vieherden, grossen Ranches und braunen Wiesen.

Fredericksburg wurde 1846 von einem adligen Deutschen gegründet und Generalkommissar des "Vereins zum Schutze deutscher Einwanderer in Texas".
Die Einwohner der Stadt sind bemerkenswert stolz auf ihre deutsche Abstammung. Viele Strassen, Restaurants, Hotels und Geschäfte haben deutsche Namen und bieten typisch deutsches Essen an. 

 

 

 

Ein cooler Store war auch Something for men. 

 

Das fehlende Schild ist bereits in unserem Koffer und bald an unserer Hsuseingangstür... ;-)

 

Wer hier keine Cowboy-Stiefel findet, ist selbst schuld:

 

 

Auch wir sind jetzt stolze Besitzer eines Original texanischen Cowboy Hut und Stiefel.  

Vor lauter Hüten sieht man unseren Fotografen Mario nicht mehr:

Am Abend haben wir bei einem gemütlichen Bier noch ein geselliges texanisches Pärchen kennengelernt. Bisher haben wir nur positive Erfahrung mit den Einheimischen gemacht. Alle waren sehr offen und sind interessiert auf uns zugekommen.  


In der German Bakery haben wir uns vor unserer Weiterfahrt noch ein leckeres Frühstück gegönnt.

 

100 km südlich und nur noch 2 Stunden vom Meer entfernt liegt die grössere Stadt San Antonio.  

Speziell ist hier, dass der Colorado River durch die Stadt fliesst und man unterhalb der Hauptstrassen den "River Walk" am Fluss machen kann. Entlang des Flusses reihen sich gemütliche Cafés und Shops. 

 

 

 

Im Guiness World Record Museum haben wir sogar den grössten Mann der Welt mit 2,72m getroffen. Es handelt sich um Robert Pershing Wadlow aus Illinois.

Der historische Platz Alamo ist bekannt durch die Schlacht von Alamo des texanischen Unabhängigkeitskrieges 1835/1836 gegen mexikanische Truppen.
Das historische Denkmal ist eines der meist besuchten Touristenattraktionen des Landes.


Die Hauptstadt Austin haben wir aus Respekt vor dem Verkehrschaos und Grossstadt-Getümmel spontan umfahren. Dafür haben wir am Cowboy Harley Treffen unseren Spass gehabt. Schräge Typen, verrückte Bikes und Live Musik. Mehr brauchten wir nicht...

 

 

 

 

Es ist für alles gesorgt: Getränke, Essen, Tattoos und Frisur 

 

Nicht nur bei Männern geht die Motorradliebe weit!

 

  

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