Let's Rock'n'Roll and eat ribs

27.06.2017

 


Wir erreichen Memphis, die Stadt des King of Rock'n'Roll. 

Als erstes erstatten wir Elvis an seiner Graceland Villa einen Besuch ab. Es ist beeindruckend, wie die Stadt ihn selbst nach 40 Jahren immer noch feiert. Restaurants, Hotels und Shops sind im Elvis Stil dekoriert.
An der Mauer um seine Villa haben sich all seine Fans verewigt und können es auch heute noch tun, wenn man ein leeres Plätzchen findet.

 

 

Hardcore Fans haben die Möglichkeit mit einer geführten Tour die Villa zu besichtigen.

Memphis, die Stadt zwischen den Bundesstaaten Tennessee, Arkansas und Mississippi ist nicht nur eine Musikerstadt. 

 

 

 

Neben einigen Bars und Livemusik in der beliebten Beale St. gibt es die berühmten rips im Memphis-Style. 

In dem einheimischen und von aussen unscheinbaren Central BBQ haben wir die besten Rippchen in unserem Leben gegessen. Die Memphis-Style Rippen werden 24 Stunden in Marinade eingelegt und dann langsam gegart. Das Fleisch war so zart, dass es alleine vom Knochen abgefallen und im Mund zerschmolzen ist. Ein absolut kulinarisches Erlebnis. 

 

Der Bundesstaat Tennessee ist berühmt für den Blues, die Entstehung des Rock'n'Roll in Memphis und die Country-Musik in Nashville sowie für seinen Whiskey (Jack Daniels und George Dickel).

Das klingt spannend für uns, also folgen wir weiter den Spuren der Musik und fahren nach Nashville.
Doch vorher heisst es Abschied nehmen von Marios Schwester und ihrem Freund, denn sie führen ihre Tour an der Küste weiter bis nach New York.
 

 

 

In Nashville angekommen werden wir komplett positiv überrascht, denn im Gegensatz zu Memphis ist die Stadt modern, sauber und vielseitig.
Zahlreiche Plattenfirmen sind hier zu Hause und sorgen für ordentlich Umsatz in der Region. Doch den grössten Wirtschaftszweig bildet hier die Gesundheitsindustrie. 

Die City rockt! Wir stehen am Ende des Broadways, direkt im Zentrum der Music-City und staunen! 

 

 

 

 

 

Genau so haben wir uns eine coole Stadt vorgestellt. Ein Mix aus Cowboy-Feeling wie in Texas mit Bars wie in Minneapolis und jungen Leuten wie in LA.

Zahlreiche Bars mit Live-Bands reihen sich aneinander und sind bis auf die Dächer der Häuser verteilt. Von Blues bis R'n'B findet hier jeder eine Bar für seinen Musikgeschmack.  

 

 

 

 

 

 

Lustig sind auch die verschiedenen Themenfahrräder mit denen man als Gruppen durch die City trampelt. Einfach das passende Musikfahrrad auswählen und aufspringen.
 

 

Die Savannah Candy Kitchen sorgt für den extra Zuckerkick zwischendurch. In diesem Süssigkeiten Geschäft setzen die Kalorien nur schon vom zuschauen an.
 

 

 

 

 

 

 

Am anderen Ende des Broadways ist zur Erholung ein sehr gepflegter Park am Cumberland River angelegt.
 

In Nashville befindet sich die Elite-Uni Vanderbilt University, die auch für die Qualität und jungen Einwohner in der Stadt spricht. Die Stadt hat eine optimale Grösse und damit auch keinen Stau. In der nahen Umgebung befinden sich viele Seen und Parks.

Wir haben Nashville zu einer der schönsten Städte während unserer Reise gekürt und wären gerne noch länger geblieben.

Auf unserem Weg nach Indianapolis im Bundesstaat Indiana durchqueren wir den Staat Kentucky. Es ist der Bundesstaat mit den höchsten Exporten von Vieh bzw. Viehprodukten. Auch die Pferdezucht hat hier eine sehr grosse Bedeutung.
Als das neben den Pferden wohl bekannteste Produkt gilt der hier gebrannte Whiskey. 90 Prozent des in der Welt konsumierten Bourbon Whiskeys stammt aus diesem Staat.
Da konnten wir natürlich nicht an dem Jim Beam Anwesen vorbei fahren. Hier in der ruhigen, idyllischen Natur reift der edle Tropfen. 

 

 

 

 

 

 

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